Fleisch ist nicht gleich Fleisch!

Fleisch ist nicht gleich Fleisch

Wer seinen Gästen beim Grillen frische Steaks anbieten möchte, muss entweder weit fahren, weil die örtlichen Metzger meist nicht um die Ecke bei den herkömmlichen Discountern liegen, oder entscheidet sich für einen ganz neuen „modernen“ Weg und bestellt das Fleisch online. Mittlerweile boomt der Onlinehandel. Es gibt nichts, was es nicht gibt – alles von A bis Z und eben auch Online-Fleischversender. Während örtliche Metzgereien und Supermärkte sich größtenteils nach der Nachfrage der Kunden richten müssen, weil das Fleisch schnell verdirbt, sehen sich Online-Fleischversender dort klar im Vorteil.

Die Onlinefleischhändler können die Nachfrage bündeln und somit auch außergewöhnliche Sorten anbieten, die nicht so häufig im Geschäft angeboten werden. Zum Beispiel das Porterhouse-Steak der US-Qualitätsstufe Prime vom Black Angus Superbullen – Frisch aus dem Steakland USA, versteht sich von selbst.  Die meisten Grillfans legen mittlerweile nämlich viel Wert auf Qualität, weshalb sich ein Onlinekauf bei dem Gourmethändler des Vertrauens mehr als lohnt.

 

Die Landkarte für Steakliebhaber

Wo liegt was? Die wahren Steakliebhaber haben die Rinder-Landkarte wahrscheinlich im Schlaf drauf. Welche Steak Cuts die Besten sind, da scheiden sich dennoch die Geister. Die Vielfalt an unterschiedlichen Variationen ist groß. Welche die beliebtesten Beef Cuts sind und worin sich die verschiedenen Fleischstücke unterscheiden, zeigen wir euch hier.

Nackensteak

Die stärksten Muskeln und daher stark mit fett durchwachsen liegen beim Rind im Nacken. Das Nackenfleisch ist sehr aromatisch und sehr anspruchsvoll bei der Zubereitung. Das beste Ergebnis erhält man, wenn man es würfelt und als Fleischspieß grillt. Wer eher Nackensteaks bevorzugt, sollte das Stück Fleisch vorzugsweise in der Niedrigtemperatur-Methode grillen und anschließend in Scheiben tranchieren, um die Konsistenz zu bewahren.

Rib Eye

Im vorderen Rückenbereich befindet sich das Rib Eye Steak und stammt aus der Hochrippe. Weshalb es speziell diesen Namen trägt, liegt am Fettauge – das typische Erkennungsmerkmal, welches dafür sorgt, dass das Steak beim Braten schön saftig bleibt. Zusammen mit der leichten Marmorierung gibt es dem Beef Cut einen ganz einzigartigen zarten Geschmack.

Tomahawk Steak

Ebenso besteht das Tomahawk Steak aus dem Rib Eye. Der einzige Unterschied liegt hierbei darin, dass der Rippenknochen am Fleischstück gelassen wird und das Steak somit eine Verlängerung erhält, die dem Griff einer Axt ähnelt. Optisch gleicht das Fleisch am Knochen dann einem Tomahawk, dem Kriegsbeil der Indianer. Es wiegt in der Regel  1 Kilo und reicht für 2-3 Personen. Insidertipp: Die Dicke der Knochen bestimmt hier auch die Dicke der Cuts.

T-Bone

Das T-Bone Steak kommt aus dem Fleischbereich des Rumpsteaks/Roastbeef. Das typische Erkennungsmerkmal ist der T-Förmige Knochen der das Rumpsteak/Roastbeef vom Filet trennt.  Beim T-Bone Steak der Filetanteil jedoch kleiner, weil durch den Knochen die Dicke des Steaks vorgegeben ist. T-Bone Steaks haben in der Regel eine Dicke von 3-4 cm und wiegt  im Durchschnitt beträchtliche 600g bis 800g. Ein wahrer Männertraum.

Porterhouse Steak

Aber da geht noch mehr: Das Porterhouse Steak ist dem T-Bone Steak voraus und setzt diesem noch eine Gewichtsklasse oben drauf. Die Cuts werden mit einem majestätischen Gewicht bis zu 1000g angeboten. Auch das Porterhouse teilt die beiden Fleischarten Roastbeef und Filet durch einen Knochen voneinander. Der Filetanteil ist hier allerdings noch größer. Zu diesem Cut kann definitiv kein Fleischliebhaber „nein“ sagen.

Stake richtig braten

Um das Steak nun zu perfektionieren, muss man es richtig anbraten. Die Pfanne muss mindestens eine Temperatur von 180°C haben, damit das Fleisch schön knusprig wird. Darüber hinaus ist es wichtig, dass sich maximal zwei Steaks gleichzeitig in der Pfanne befinden, damit die Temperatur nicht zu stark abfällt. Speziell bei Filetsteaks ist es zu empfehlen, diese nach einem kurzen Anbraten im Ofen bei 90 – 95°C fertig zu garen.

Die Stufen der perfekten Zubereitung

„Auf den Punkt genau“ ist gar nicht so einfach zu definieren.  Das Steak wird nur wenige Minuten bei starker Hitze gebraten. Das bedeutet im Rückschluss aber, dass die Bratzeiten sich niemals exakt angeben lassen. Die Bratzeit hängt von der Dicke, der Brathitze und dem Gewicht des Fleisches ab. Je nach Bratdauer wird das Fleisch serviert in: Rare (gebraten bei 55°C), Medium Rare (53-56°C), Medium Rosa (57-59°C) und Well Done (Durch 60-63°C).

 

 

Burger-Time muss auch mal sein

Auch Burgerfans wollen natürlich auf ihre Kosten kommen und nicht auf ordentliche Burger Patties für ihre Burger verzichten.

Burger-Time muss auch mal seinOnline stehen hierfür meistens viele Fleischvarianten zur Auswahl:

Von Black Angus über Wagyu bis Iberico. Es macht Sinn, sich neben den Patties auch gleich die Brötchen liefern zu lassen. Wem auch das noch nicht ausreicht, der kann gleich noch die Black Angus Grillwürstchen oder den Pulled Pork dazu bestellen.

Alles Vorteile, die ein Onlinefleischhändler seinen treuen Kunden bietet, um diese komplett in einem Zug auszustatten – zu einem stolzen Preis versteht sich.

Aber wie sagt man doch gleich: Qualität hat ihren Preis. Und wahre Fleischliebhaber sind bereit diesen zu zahlen.

Je nach Fleischart, von Rind über Schwein, gibt es unterschiedliche Arten der Zubereitungen des perfekten Gerichts. Rezepte, Tipps und Tricks gibt es ebenfalls online, wie Sand am Meer.







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